Produktreview: WhiteFire Blondierung von LaRiche


Ja, auch als Veganer kann man sich die Haare blondieren…


whitefireIch blondiere nun schon seit ein paar Monaten meine Haare. Davor hatte ich mir immer mal wieder ein paar Strähnen aufgehellt und dann in verschiedenen Farben getönt, bis ich mich letzten Endes dazu entschieden habe doch meine kompletten Haare zu blondieren (das war ein langer Gedankenprozess). Im Endeffekt wollte einfach in der Lage sein meine Haarfarbe, je nach Lust und Laune, zu ändern. Wie wir Frauen halt nun mal sind, nach einer Weile wird mir langweilig und dann möchte ich einfach eine Veränderung. Davon abgesehen fand ich bunte Haare schon immer schön. Egal ob mal rot, mal pink, mal wieder schwarz oder blau. Jedenfalls mag ich es bunt. Und da meine Haare von Natur aus dunkelbraun sind, brauche ich auch eine entsprechend stärkere Blondierung.

Als ich mich dazu entschied meine Haare zu blondieren, wusste ich erst einmal nicht was es überhaupt an veganen Alternativen gibt. So stand ich auch erst einmal vor der Frage welche Produkte da überhaupt zur Verfügung stehen und musste mich selbst erst einmal schlau machen. Deshalb habe ich dann erst einmal Herrn Google befragt, der mir als erstes WhiteFire von LaRiche anzeigte.

Die Blondierung gibt es praktisch in zwei Stärken. Einmal mit einem 3- und einmal mit einem 6-prozentigen Developer, wenn man ein etwas stärkeres Ergebnis haben möchte. Da meine Haare, wie bereits gesagt, von Natur aus dunkelbraun sind, habe ich mich daher für die 6-prozentige Blondierung entschieden.
Der Preis für die WhiteFire Blondierung ist etwas teurer im Vergleich zu den Blondierungen, die man in der Drogerie erhalten kann. Mit ca. 8 bis 10 Euro pro 2-er Set mit Creme-Activator und Blondierpulver ist man gut dabei. Doch, auch wenn das Produkt ein wenig teuerer ist, kann ich es dennoch jedem weiter empfehlen. Und das nicht nur, weil es tierversuchsfrei und vegan ist.

Ich färbe momentan so gut wie jeden Monat meinen Ansatz nach. Und bei einer Haarlänge von ca. 40 cm reicht mir ein Set für gut zwei Anwendungen. Davon abgesehen reicht eine Einwirkzeit von ca. 30 Minuten gut aus, um ein möglichst helles Blondierergebnis zu erzielen.

Fazit:
Zusammengefasst ist das Produkt preislich gut doppelt so teuer als die entsprechenden Drogeriemarkt-Alternativen.
Nichts desto trotz, das Produkt ist tierversuchsfrei und vegan. Und dafür gebe ich persönlich gerne etwas mehr Geld aus.
Davon abgesehen kann man mit dem Ergebnis zufrieden sein. Um seine Haare aufzuhellen um darüber zu tönen, reicht es vollkommen aus und liefert auch auf dunklem Haar ein gutes Aufhellergebnis.

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