Karotten-Sesam-Brötchen


Heute gibt es mal wieder ein neues Backrezept ;). Dieses mal für Karotten-Sesam Brötchen. Denn Gemüse lässt sich einfach prima in Brötchenteig verarbeiten. Und zusammen mit Sesam hat das gleich eine etwas andere Geschmacksnote ;).

Alles was ihr für ca. 9 Brötchen benötigt, sind folgende Zutaten:

  • 400g Weizenmehl
  • 80g Sesam (ungeröstet)
  • 200g geraspelte Karotten
  • 1 Prise Salz
  • ca. 250 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Packung Trockenhefe

Und so geht´s:

Zuerst die trockenen Zutaten wie das Weizenmehl, die Trockenhefe und das Salz gut mit einander vermengen.

Dann die Karotten waschen, schälen und klein raspeln und zusammen mit dem Sesam zu den anderen Zutaten hinzu geben.
An dieser Stelle langsam das Wasser hinzugeben und den Teig gut durchkneten bis er ungefähr so aussieht:

Teig_klein

Jetzt den Teig mit einem Küchentuch abdecken und für circa eine bis zwei Stunden ziehen lassen bis er sich verdoppelt hat.

Teig_gequollen

Wenn der Teig sich verdoppelt hat, diesen mit etwas Mehl benetzen und noch einmal gut durchkneten. Jetzt nur noch circa handflächengroße Kugeln formen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Wenn man möchte, kann man die Brötchen jetzt noch mit einem leicht angefeuchteten Messer einschneiden. Doch das ist optional.

Brötchen_Blech

Jetzt die Brötchen für ca. 20-25 Minuten bei 180°C schön goldbraun backen. Fertig.
Schon hat man mal eine etwas andere Brötchen-Variante ;).

Brötchen_Titel
Brötchen_belegt

Dann viel Spaß beim Ausprobieren und vegan genießen ;).

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10 Kommentare zu „Karotten-Sesam-Brötchen

  1. An sich ein schönes, schnelles Rezept. Aber ich möchte auf ein wichtiges Thema hinweisen – Weizen. Niemand braucht diesen genveränderten Dreck mit ca. 50% Gluten! Nicht umsonst laufen so viele Menschen mit einer regelrechten Weizenwampe rum und sind richtig krank. Mich eingeschlossen. Ich empfehle auch das Buch „Die Weizenwampe“. Besser auf Dinkel umsteigen, noch besser auf Buchweizen, Teff oder Reismehl. Der Gesundheit zu liebe 🙂 Noch bin ich in der Umstellungsphase, mach meine Brötchen und Brot aus Dinkelmehl selbst. Bald geht s aber komplett glutenfrei los.

    Liebe Grüße

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    1. Hi du,

      freut mich wenn dir das Rezept gefällt ;).
      Es wird Guten so einiges nachgesagt. Dass es zu Übergewicht führe, dass es Diabetes begünstige bis hin zu Alzheimer und ADHS. Nichts desto trotz stehe ich dem allen kritisch gegenüber.

      Es macht meiner Ansicht nach durchaus Sinn, wenn man eine Glutenunverträglichkeit (Zöllikaie) hat auf Gluten zu verzichten. Bei einem gesunden Menschen hat Gluten allerdings keinen wirklich belegten schädlichen Einfluss auf die Gesundheit.
      Weizen wird heutzutage zu einem Großteil zu Weißmehl verarbeitet, was bedeutet, dass viele der gesunden, im Getreidekorn enthaltenen Stoffe, im Endprodukt gar nicht mehr vorhanden sind. Insofern entzieht die Lebensmittelindustrie somit praktisch Inhaltsstoffe, die an sich gut für uns wären. Denn Vollkornmehl, das aus den ganzen Körnern gewonnen wird, enthält nach wie vor alle Ballaststoffe, Öle und Mineralstoffe, die etwa für unsere Verdauung förderlich sind.

      Ich habe das Buch „Weizenwampe“ nicht gelesen, von daher kann ich darüber nichts sagen.
      Doch allgemein zu Gluten halte ich es durchaus für sinnvoll darauf zu verzichten, wenn man wie gesagt eine Zölliakie hat. Wenn man es für sich selbst für sinnvoll hält ist dagegen auch nichts einzuwenden. Gesundheitlich betrachtet halte ich persönlich den Negativ-Hype wie einst die Sache mit dem Soja (das angeblich zu Hirnatrophie und Alzheimer und Herzerkrankungen führe) für übertrieben.

      Nichts desto trotz, wenn es für dich das Richtige ist, wünsche ich dir schon einmal viel Erfolg bei der Umstellung ;).

      Lg Cordula

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      1. Früher habe ich auch so gedacht wie Du, dann wurde ich dank Ernährungsberatung und Co. eines besseren belehrt. Gluten ist für niemanden gut 😉 Natürlich macht auch hier die Dosis den Ausschlag. Für mich ist es kein Hype, sondern traurige Realität. Mit Soja verhält es sich wie mit fast allem, wenn es gentechnisch verändert wurde und die Qualität nicht stimmt, sollte man es meiden.

        Grüßle Frauke

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      2. PS zu dem Chia-Gelee – ich mach das gerne mit Kiwi, Banane und statt Agavensaft nehm ich Kokosblüten- oder Apfelsirup 🙂 Hatt ich beim letzten Mal vergessen zu antworten 😀

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