Warum essen Veganer eigentlich Fleischersatzprodukte?


Das Thema der Fleischersatzprodukte scheint irgendwie öfter mal für diversen Diskussionsstoff zu sorgen. So erscheint es manchen unlogisch, dass Menschen, die kein echtes Fleisch essen wollen, stattdessen auf einen Ersatz zurück greifen. Sollen die doch am besten, wenn sie schon kein Fleisch essen wollen, es einfach komplett weglassen, nicht? Das wäre konsequent. Und auch logisch. Oder etwa nicht? Wozu etwas essen, das aussieht wie Fleisch, dieses jedoch nur immitiert? Dann kann man doch gleich richtiges, also echtes Fleisch essen, oder?

Ich habe nun schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass genau diese Kontroverse vielen, gerade denjenigen, die sich mischköstlich ernähren und somit selbst Fleisch konsumieren, unlogisch erscheint. Da haut sich der Veganer eine Bullette in die Pfanne, die so aussieht wie Fleisch, aber keines ist.

Nun gibt es natürlich auch Vegetarier sowie Veganer, die Fleischersatzprodukte für sich selbst ablehnen. Sei es zum Einen aus gesundheitlichen Gründen, weil Fleischersatz nun einmal ein Fertigprodukt darstellt. Oder weil manch einer sagt, dass er etwas das Fleisch immitiert nicht essen möchte, weil denjenigen die Nachbildung zu sehr an echtes Fleisch erinnert, dass er ja für sich selbst ablehnt zu konsumieren.
Persönlich gehöre ich zu denjenigen Veganern, die ab und zu auch mal Fleischersatz essen. Und ingesamt sehe ich darin auch kein Problem. Denn warum sollte ich nicht ab und zu mal zu meinen Pommes ein Pflanzenschnitzel essen? Oder meinen Döner mit gebratenem Seitan füllen?
Heißt es nicht immer vegan zu leben sei extrem? Warum ist es manch einem dann jedoch nicht extrem genug, wenn Vegs zum Fleischersatz greifen?

An dieser Stelle daher einmal 4 Gründe, warum Fleischersatz eine gute Sache ist:

tradition
1.) Gewohnheit und Tradition

Besonders am Anfang braucht es etwas Zeit bis man für sich herausgefunden hat was einem schmeckt, was einem gut tut, was man wie mag und was nicht. Von daher können Fleischersatzprodukte einem den Umstieg auf eine vegetarische oder vegane Ernährungsweise erleichtern.
So kann man dann auch viele Gerichte, die man von früher noch in positiver Erinnerung hat und gerne, trotz der Umstellung der eigenen Ernährung gerne beibehalten möchte beibehalten.
Das macht es dann auch anderen um einen herum wieder leichter. So muss man dann nicht gleich komplett andere Rezepte zubereiten, sondern kann bereits bestehende einfach etwas abwandeln und statt Fleisch die pflanzliche Alternative verwenden.

nutztiere
2.) Tiere bleiben am Leben

Der aus meiner Sicht wohl wichtigste Aspekt. Dadurch, dass man die Wahl hat auf Fleischersatz statt auf echtes Fleisch zurück zu greifen, kann man wie gesagt, Altbekanntes erhalten ohne direkt gleich auf etwas zu verzichten. Und zugleich muss zur Erzeugung einer Wurst oder eines Burgerpatties nicht gleich ein Tier vorsätzlich sein Leben lassen.

Viele Vegetarier und Veganer haben sich schließlich ja auch nicht dazu entschieden kein Fleisch mehr zu essen, weil es ihnen nicht geschmeckt hat. Vielen, mir inklusive und das habe ich auf meinem Blog denke ich schon mehrfach erwähnt, hat Fleisch früher sogar geschmeckt. Doch nachdem man sich einfach näher mit den Hintergründen der Produktion dieser Produkte beschäftigt hat, hat man für sich einfach entschieden mit dieser Industrie nichts mehr zu tun haben zu wollen.

soziales
3.) Soziale Interaktion

Essen ist nicht nur etwas, das im stillen Kämmerlein stattfinden, sondern oftmals auch in einer gesellschaftlichen Interaktion. Zum Beispiel das allsommerliche Grillen. So kann man sich statt eines Steaks ein veganes Steak auf den Grill legen.
Oder man geht mit Freunden mal schnell irgendwo einen Burger essen. Hat der Laden einen veganen oder vegetarischen Burger auf der Karte, so ist man nicht gezwungen auf einen leeren Teller zu blicken. Das Angebot pflanzlicher Alternativen macht es im gesellschaftlichen Gefüge schlichtweg einfacher dazu zu gehören.

Außerdem hört man auch immer mal wieder positives Feedback, dass jemand eine pflanzliche Alternative probiert und es ihm oder ihr gut geschmeckt hat.

gesundheit
4.) Der gesundheitliche Aspekt

Fleischersatzprodukte zählen eindeutig zur Kategorie der Fertigprodukte. Nichts desto trotz betrachte ich Fleischersatzprodukte im Endeffekt als gesünder als so manches Echtfleisch.
So enthalten Echtwurst- sowie Fleischprodukte wie Salami und Co. heutzutage auch eine Vielzahl an verschiedenen Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern. Obendrein ist auch noch der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung gesundheitlich bedenklich aufgrund der Bildung multiresistenter Keime. Weitere Faktoren wären u.a. auch der im Fleisch enthaltene Anteil an Cholesterin. Denn zu viel davon ist auch nicht unbedingt gesund. Zudem kommt auch noch hinzu, dass man sich einmal nur anschauen braucht unter welchen Umständen diese Produkte erzeugt werden. Fleisch ist heutzutage derart billig, ob man dann bei diesen Produkten noch von gesund sprechen kann, ist meiner Ansicht nach sehr fraglich. Denn was glaubt man was für eine Qualität man zu solchen Preisen schon erhält? Und zu guter Letzt ist verarbeitetes Fleisch laut Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Karzinogen, welches die Entstehung von Magen- und Darmkrebs fördert. Somit ist dann auch nicht gleich jede Fleischsorte automatisch als gesund zu bewerten.


Alles in allem
halte ich Fleischersatzprodukte für eine gute Sache. Wobei natürlich auch hier das Maß darüber entscheidet ob etwas gesund ist oder ungesund wird.
Doch was denkt ihr über Fleischersatzprodukte? Denkt ihr, wenn man auf Fleisch verzichtet sollte man auch auf Fleischimmitationen verzichten? Oder testet ihr selbst hin und wieder mal das eine oder andere Ersatzprodukt?

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16 Kommentare zu „Warum essen Veganer eigentlich Fleischersatzprodukte?

  1. Leider ist die Nahrungsmittelindustrie in Bereichen der Ersatzprodukte nicht zwingend besser für das Wohl der Tiere. Man darf von Abzocke sprechen, wenn ein veganes Kautschukschnitzel mehr als ein Händchen kosten darf. Dieses Ersatzprodukt würde als Futtergrundlage eines Masthähnchens vielleicht für einen einzigen Tag reichen. Dies steht in keiner Relation. Alles in allem sind die veganen Schnitzel nichts anderes als der bequeme Griff in die Fleischtruhe. Man muss beim Kochen nicht viel denken. Hier wird auf dem Rücken der Verbraucher ein riesiger Gewinn abgeschöpft. Man verkauft einen Fetzen neutrales Protein und ein gutes Gewissen für das Vielfache ihres Wertes.

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  2. Ich muss in dem Punkt widersprechen, dass Fleischersatz angeblich gesünder sein soll. Hast du schon einmal einen Blick auf die Zutatenliste der veganen Wurst geworfen? Das weltweit minderwertigste und billigste Fett „Palmöl“ findet sich an zweiter Stelle und sind dann auch zusätzlich noch Stärken (bindende Stoffe) zugesetzt, die reine Kohlenhydrate sind. Zusatzstoffe und Chemie könne davon abgesehen auch in vielen Fällen noch zusätzlich enthalten sein.
    Lg

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    1. Bei Fleischersatz handelt sich natürlich um ein Fertigprodukt, wie bereits erwähnt. Doch Palmöl befindet sich heutzutage in so gut wie jedem zweiten Supermarktprodukt. So u.a. auch in beispielsweise veganen Süßigkeiten. 
      Wenn man auf Palmöl verzichten möchte, dann gibt es im Sektor Fleischersatz auch Produkte, die kein solches enthalten.
      Und was Zusatzstoffe angeht, so gibt es auch hier entsprechende Alternativen, die ohne viel „Chemie“ in Form langer Zutatenlisten auskommen.

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  3. aber überzeugte veganer und vegetarier kaufen nichts bei fleischkonzernen. vegetarischer fleischersatz von der fleischindustrie boomt trotzdem und ausgerechnet die profitieren nun von den veganern und vegetariern. die kleinen branchenpioniere werden jetzt von den grossen fleischkonzernen vom markt verdrängt.

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    1. Das sehe ich genauso. Viele Fleischhersteller wittern den Veggie-Trend als Chance daraus Profit zu schlagen. Besser wäre es hierbei solche Unternehmen zu fördern, die nicht an der Produktion von Fleischwaren dazu verdienen.

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  4. Ich glaube wie mit allem, macht die Dosis das Gift. Ich bin kein großer Befürworter aber auch kein extremer Gegner. Wer aus ethischen Gründen auf Fleisch verzichtet, bricht damit nicht sein eigen aufgestelltes Gesetz wenn er zu Fleischersatzprodukten greift. Ich halte es nicht für moralisch verwerflich, allerdings was die Gesundheit angeht, tut er sich damit nichts gutes. Wenn man hin und wieder zu Seitan greift, stirbt man allerdings auch nicht. Auch hier gibt es Bio-Ware bzw die Möglichkeit dieses selbst herzustellen. Ist mit veganem Käse auch nichts andres. Was da für ungesundes Klumpat drin ist! Trotzdem darf es ab und an mal sein. Was als weiterer Punkt in Frage gestellt werden kann ist der Ersatz des Nährwertes, denn wenn man Seitan in ein Brötchen legt enthält das Gluten in Gluten während der Fleischfresser sich hier Eiweiß in seine Kohlehydrate legt. Das wiederum ist jedoch auch nur der Fall wenn dieser zu selbstgemachter Frischware greift. Wie auch immer, da ist mir mein Tofu doch lieber als das angebotene Fertigseitanprodukt, das so stark überwürzt wird, dass ich hinterher 5 Liter Wasser benötige um meinen Durst zu stillen.

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  5. in fleischersatzprodukten sind mindestens so viele Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker, weil sie meist eine neutrale basis (tofu/seitan) haben, der erst durch die würze fleischähnlich schmeckt. und um die konsistenz hinzukriegen, muss auch ordentlich getrickst werden. hast du dir mal ne zutatenliste angeschaut? mal als beispiel Vegusto Bärlauch vegetarische Bratwurst:
    Wasser, Weizeneiweiss (Gluten), pflanzliche Öle und Fette, Bärlauch (7,5%), Gewürze, Weizenmehl, Salz, Sellerie, Hefeextrakt, Reisstärke, Bindemittel (Guarkernmehl, Xanthan), Weizenfasern, Antioxidantie (Ascorbinsäure)

    in sachen gesundheit nimmt sich das wohl nicht viel. hatte ökotest auch mal untersucht:
    „Die Prüfer haben 22 fleischfreie Lebensmittel unter die Lupe genommen – und kommen zu einem vernichtenden Urteil. Fast jedes zweite Produkt fällt mit den Testnoten „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch. Zudem sind einige Produkte überwürzt, sie enthalten Mineralölrückstände oder sogar Gen-Soja. Unter den getesteten Lebensmittel befinden sich vegetarische und vegane Veggie-Aufschnitte, Schnitzel und Tofuwürste. “
    http://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/oekotest-fleischersatz-tofuwurst-soja-ungesund-6867960.html

    ist vlt etwas übertrieben, v.a. das mit dem gen-soja; aber wg der gesundheit kann man genauso gut bei der salami bleiben.

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    1. Die hier aufgelisteten Zusatzstoffe der Vegusto Bärlauch-Bratwurst sind ehrlich gesagt keineswegs bedenklich.
      Ascorbinsäure ist beispielsweise nichts weiter als die chemische Bezeichnung für Vitamin C. Viele Lebensmittel werden mit diesem Zusatzstoff angereichert um den Vitamingehalt zu steigern.
      Und Xanthan wird als Verdickungsmittel in der Lebensmittelindustrie in hohem Maße eingesetzt und wird aus einem Kohlehydrat gewonnnen, welches zuvor von Bakterien gebildet wurde.

      Zum Aspekt mit dem Gensoja lässt sich auch nur so viel sagen, dass 80 Prozent des Gensojas in die Tröge unserer hiesigen Nutztiere fließt und man als Fleischkonsument somit praktisch stets indirekt Gensoja konsumiert.
      Ist der Konsum von Gensoja folglich dann in Ordnung, wenn dieser indirekt geschieht?

      Eine Frage die sich mir in Bezug auf den Vergleich zur Salami stellt ist: Salami gilt laut WHO als Karzinogen (ähnlich wie Nikotin oder Asbest). Ist das dann wirklich weniger gesundheitsbedenklich als ein paar Zusatzstoffe, die genauso in anderen nicht-veganen Fertigprodukten eingesetzt werden?

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  6. Bei uns ist es ähnlich, generell kochen und essen wir sehr viel Gemüse, Getreide, Obst usw., allerdings kommt es auch manchmal vor, dass wir Ersatzprodukte zu uns nehmen. Ich persönlich mag sie nicht soo besonders, es gibt nur ein paar wenige Arten, die mir wirklich schmecken. Meist ist es veganes Gyros aus Seitan für einen Burger/Wrap oder stark geräucherte „Landjäger“, das sind so trockene ‚Würstl‘. Tofu selbst sehe ich nicht als Ersatzprodukt.
    Ich denke es gibt Menschen, für die solche Produkte den Umstieg wirklich erleichtern! Ich mochte Fleisch nie besonders und mag daher auch die Fakeprodukte nicht unbedingt.
    Und vegan bedeutet für viele nicht zwingendermaßen gesund! Man sollte immer hinterfrage und versuchen zu verstehen, warum Menschen sich für die vegane Lebensweise interessieren oder entscheiden!
    Greets cao

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  7. Wegen mir darf jeder essen was er möchte. Wem dieser Fleischersatz schmeckt – gerne. Ich habe die ganze Palette durch probiert. Mir schmeckt es nicht, zu viel Gluten und bei den meisten Ersatzprodukten stellen sich mir die Nackenhaare auf. Eine ellenlange Liste an Zusatzstoffen die da überhaupt nichts drin zu suchen haben 😦 Vom gesundheitlichen Aspekt her ist zwischen diesem Fertigfraß und dem herkömmlichen Billig-Antibiotika-Fleisch kaum noch ein Unterschied. Für mich gilt daher weiter, entweder ganz ohne Fleisch oder aus nachweislich guter Haltung/ Schlachtung usw. Leider gibt es hier im Umkreis nur zwei solcher Betriebe. Mutterkuhhaltung (8 Monate laufen die Kälber mit ihnen zusammen), jeden Tag frische Luft und Auslauf, sehr gutes Futter (eigene Herstellung) und sie werden vor Ort geschlachtet. Dazu noch einen Bio-Geflügelhof.

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    1. Nun ja, viele Vegetarier oder Veganer wollen ja nicht, dass ein Tier sterben muss. Für diese ist dann oft auch Bio keine wirkliche Alternative. Warum sollten diese dann nicht ab und zu ein Ersatzprodukt essen?

      Gesundheitlich ist der Konsum von Fertigprodukten allgemein nicht gesundheitsfördernd. Ab und zu mal jedoch nicht schädlich.
      Der Vergleich zwischen Billig-Antibiotikafleisch und veganen Alternativen betrachte ich eher kritisch.
      Zum Einen weil die fleischlosen Alternativen oftmals mehr kosten als das Billigfleisch. Doch vor allem der Aspekt, dass verarbeitetes Fleisch ein Karzinogen ist, Fleischersatzprodukte dies nicht sind, macht meiner Ansicht nach dann doch einen gewissen Unterschied.

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      1. Ich habe ja auch von mir geschrieben, was das Fleisch angeht 😉 Ab und zu ist es nicht (so) schädlich ein Fertigprodukt zu essen, ganz klar, da die Dosis das Gift macht. Auch hab ich nicht von veganen Alternativen wie z.B. Bio-Tofu gesprochen, wo außer Tofu auch nichts weiter drin steckt. Aber die Fertigprodukte (guck nur mal bei der Rügenwalder Mühle) sind genauso ungesund wie dieses Billig-Fleisch. Jede Menge E-Stoffe, Dextrose & Co. die uns krank, fett und abhängig machen. Dass sie mehr kosten heißt noch lange nicht, dass sie auch besser oder gesünder sind.

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    2. Es gibt gewiss Unterschiede bei den verschiedenen Herstellern. Vegane Produkte, die von Fleischerzeugern hergestellt werden, würde ich sowieso nicht kaufen. Doch das ist eher eine persönliche Entscheidung.
      Dennoch gibt es hierzu auch Alternativen anderer Hersteller, für deren Produkte man mehr zahlt, die dann aber keine E-Nummern und dergleichen enthalten.
      Ich denke das ist ähnlich wie bei der Frage um die Qualität von Fleisch. Denn auch hier könnte man sagen, dass ein höherer Preis kein Garant dafür ist, dass es gesünder ist? Oder?

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      1. Natürlich, darum sag ich doch immer – nix kaufen ohne wirklich die Inhaltsstoffe durchgesehen und verstanden zu haben. Der Preis ist da nebensächlich. Zum Beispiel hab ich letztens einige Produkte nach Demeter entdeckt, die grad mal 10 oder 20 Cent teurer waren als „normal“ Bio und wo nur das drin steckt, was auch drin stecken sollte. Z.B. beim pürierten Obst oder Sirup zum Mixen mit Wasser. Hast Du schon mal Wie-Fleisch probiert? Von den Zutaten her super zu all den herkömmlichen Produkten, aber der Geschmack war für mich genauso grausig. Leider. Das wäre eine echte Alternative – auch zu Soja & Co. 🙂

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